Zoo

Wildfreigehege Hellenthal in der Eifel
Adresse: Wildfreigehege 1
53940 Hellenthal
Kategorie:
Lange Beschreibung:

Das Wildfreigehege Hellenthal bietet auf einer Grundfläche von über 64 Hektar viel Raum für die Tiere und auch für die Besucher zu ausgedehnten Unternehmungen in der wunderschönen Eifellandschaft. Hier wurde der Lebensraum für viele verschiedene Wild- und Nutztierarten geschaffen.

Eingebettet in das Wildfreigehege liegt die Greifvogelstation mit ihren atemberau-benden Flugvorführungen.

Rotwild, Damwild, Sikawild, Rehwild und Muffelwild finden sich hier ebenso wie Tarpane und Wildschweine. Doch auch verschiedene Raubtierarten wie Marderhund, Steinmarder und Luchs leben im Wildfreigehege Hellenthal. Sogar das Wappentier des nahegelegenen Nationalparks Eifel, die Wildkatze, zählt mit zu den Bewohnern des Wildfreigeheges Hellenthal.

Telefonnummer geschäftlich: 02482/7240
Schlagworte: ,
Wildpark Gangelt – Europäische Wildtiere
Adresse: Schinvelder Str.
52538 Gangelt
52538
Kategorie:
Kurze Beschreibung der Webseite: Der Wildpark Gangelt bietet seinen Besuchern eine repräsentative Auswahl europäischer Wildtiere in naturnaher Umgebung.
Lange Beschreibung:

Neben einer Greifvogelstation geht es hauptsächlich um in Europa heimische Wildtiere. Auf 50 ha Fläche bietet der Wildpark Gangelt Jung und Alt faszinierende Natur- und Tiererlebnisse mit Braunbären, Luchsen, Wölfen, Hirsche, Rehe, Wildschweine, Wisente, Elche, Gämsen, Steinböcke, Murmeltiere, Fischotter, Waschbären, Baummarder, Wildkatzen sowie Adler, Milane, Bussarde, Falken und Eulen.

Besonders die Wölfe im Park sind eine Attraktion. Denn die Wölfe gibt es nicht nur im Wildpark Gangelt, sondern auch wieder in freier Natur. Nachdem sie in Deutschland lange Zeit ausgerottet waren, wurden im Jahr 2000 die ersten Wolfswelpen in Freiheit geboren. Seitdem erobern sich die Wölfe ihren alten Lebensraum zurück.

Für den europäischen Luchs gilt ähnliches. Der Eurasische Luchs (Lynx lynx) ist in Deutschland streng geschützt. Nachdem er lange Zeit aus seinem heimischen Lebensraum verschwunden war, gibt es heute wieder zwei voneinander isolierte Vorkommen in der Region des Harzes und im Bayerischen Wald. Heutige Luchsvorkommen gehen auf Wiederansiedlungsprojekte in den vergangenen Jahrzehnten und auf aus Nachbarländern zugewanderte Tiere zurück. Im Jahr 2018 gab es in Deutschland insgesamt 77 in freier Natur lebende Luchse. Die Exemplare im Wildpark Gangelt wurden dabei natürlich nicht mitgezählt!

Weitere Highlights im Wildpark:

Zusätzliche Greifvogelvorführung nach Terminabsprache für Gruppen und Schulklassen.
Imkerführung im Bienenhaus nach Terminabsprache.
Wildpark-Rallye in Deutsch und Niederländisch.
Kindergeburtstage – freier Eintritt für das Geburtstagskind, ermäßigter Eintritt für Gäste und Begleitperson.
Bollerwagen und Rollstuhl gegen Pfand auszuleihen.

Telefonnummer geschäftlich: Tel: (02454) 2459
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